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Biografien A-Z

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Agrippa von Nettesheim (1486 - 1535 nach Christus)


Er war ein Anhänger der "Weißen Magie".

Agrippa wurde unter dem Namen Heinrich Cornelis am 14. September 1486 in Köln geboren. Sein Lehrer war Johannes Trithemius, der auch Paracelsus unterrichtete. Unter dem Einfluß des Humanismus wandte sich Agrippa schon sehr früh der Philosophie Platons zu. Das Studium der Neuplatoniker des 3.- 6. Jahrhunderts, die Platons Lehren mit Elementen der Kabbalistik verbanden, brachte ihn dann mit dem Okkultismus in Berührung. Er wurde zum Gegner der aufkommenden Naturwissenschaften.

Agrippa war sein Leben lang von adeligen Gönnern abhängig. Er stand in den Diensten von Maximilian I., Karl V., Franz I. von Frankreich, Heinrich dem VIII. von England, und Margarete von Österreich. Ihre Gunst verscherzte er sich oft durch mangelnde Diplomatie. Häufig war er auf der Flucht, saß mehrmals überschuldet im Gefängnis. Er lehrte aber auch an verschiedenen Universitäten und verstand sich auf das Kriegshandwerk - so wurde er 1515 im Heer Kaiser Maximilians I., das sich zu dieser Zeit gerade in Italien aufhielt zum Ritter geschlagen. Als er 1520 öffentlich die kirchliche Intoleranz kritisierte und vehement die Hexenprozesse verurteilte, geriet er mit der Kirche in Konflikt und mußte schließlich seine okkultistische Lehrmeinung widerrufen.

In seinem 1529 erschienenen Werk "Über die Eitelkeiten der Wissenschaften" propagierte Agrippa, der erklärte Gegner der Scholastik, große Skepsis gegenüber allem menschlichen Denken und stellte die Religion an die erste Stelle. Nicht wenige Charakteristika des Agrippa übernahm Goethe für seinen "Faust". Die spätere Veröffentlichung seines Frühwerks "Die okkulte Philosophie" zwang Agrippa erneut zur Flucht.

In Grenoble ist er am 18. Februar 1535 gestorben.

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