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Biografien A-Z

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Arndt, Ernst Moritz (1769 bis 1860 nach Christus)


Er kämpfte mit der Feder für einen deutschen Nationalstaat.

Der Bauernsohn wurde am 26. Dezember 1769 in Groß Schoritz auf Rügen geboren. Nach dem Studium der Theologie, Philosophie und Geschichte in Greifswald und Jena unternahm er 1798 und 1799 ausgedehnte Bildungsreisen, ehe er im Jahr darauf Dozent in Greifswald wurde. Da sich Arndts Vater mühsam vom Leibeigenen zum Pächter heraufgearbeitet hatte, galt der Kampf des jungen Ernst Moritz der persönlichen Freiheit aller. Seine 1803 zu diesem Thema erschienene Schrift trug damals dazu bei, daß drei Jahre später in den damals schwedischen Gebieten Rügen und und Vorpommern die Leibeigenschaft aufgehoben wurde. Doch 1806 ging Arndt zu weit : Sein Aufruf gegen Napoleon führte dazu, daß er nach Stockholm fliehen mußte. Erst 1809 kehrte er nach Berlin zurück. 1812 folgte er dem Freiherr vom Stein als Privatsekretär nach Petersburg.

Obwohl Arndt zunächst das preußische Vormachtstreben heftig kritisierte, erkannte er bald, daß sich mit Preußen am ehesten seine nationalen Ideen verwirklichen ließen. In den Freiheitskriegen unterstützte er mit seinen Flugblättern ("Der Gott, der Eisen wachsen ließ", " Was ist des Teutschen Vaterland?") den Kampf gegen Napoleon, wandte sich nach dem Wiener Kongreß aber auch gegen die einsetzende Restauration. 1818 übernahm er in Bonn eine Geschichtsprofessur, wurde aber bereits 1820 wieder seines Amtes enthoben, und erst 1840 von Friedrich Wilhelm IV. wieder eingesetzt.

Als Abgeordneter der Nationalversammlung 1848 setzte sich Arndt für einen deutschen Nationalstaat mit Erbkaisertum unter Führung Preußens ein. Nach der Auflösung des "Paulskirchenparlaments" in Frankfurt am Main übernahm er wieder eine Stelle als Geschichtsprofessor in Bonn und ging 1854 in den Ruhestand. Ernst Moritz Arndt starb am 29. Januar 1860 in Bonn.

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