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Béla Bartók (1881 bis 1945 nach Christus)


Ihn faszinierte das ungarische Volkslied.

Der Sohn eines Schuldirektors und einer Lehrerin wurde am 25. März 1881 im damals ungarischen Nagyszentmiklós in Siebenbürgen geboren. Bereits mit acht Jahren komponierte er erste Lieder, und schon als Gymnasiast studierte er Harmonielehre, später in Budapest Klavier und Komposition. Er wurde ein hervorragender Pianist, der zahlreiche große Konzertreisen unternahm.
Im Gegensatz zu Franz Liszt mit seinen pseudofolkloristischen Anleihen entdeckte Bartók die wahren ungarischen Volkslieder, die er gemeinsam mit seinem Freund Zoltán Kodály ab 1905 herausgab. Hier begegneten ihm Modalität, Pentatonik und unsymmetrische Rhythmen, die in seine Kompositionen eingingen und ihn zum Wegbereiter der Neuen Musik machten. 1907 wurde Bartok Lehrer an der Budapester Musikhochschule. Es entstanden die Ballette "Der hölzerne Prinz" (1914-16) und "Der wunderbare Mandarin" (1918/19), aber erst 1923 fand er internationale Beachtung mit der "Tanz-Suite" für Orchester.
Schließlich gab Bartók 1934 seine Professur auf, um mehr Zeit zum Komponieren zu haben. Die Fertigstellung des "Divertimento für Streichorchester" im Jahre 1939 fällt dann mit seinem Abschied von Europa zusammen, da er sich gezwungen sah, vor den Nationalsozialisten nach Amerika zu fliehen. Er starb am 26. September 1945 in New York.

 

Bartók, Béla - Links: Karikatur von E. Voit Rechts: Titelblatt der "Stücke für Kinder"  

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