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Max Beckmann (1884 bis 1950 nach Christus)


Der Maler und Graphiker war einer der bedeutendsten Repräsentanten des deutschen Expressionismus.

Der am 12. Februar 1884 in Leipzig geborene Beckmann studierte 1900-1903 an der Großherzoglichen Kunstschule in Weimar und kam nach einigen Studienreisen nach Paris und Florenz 1905 nach Berlin und schloß sich der dortigen "Sezession" an, der auch Max Liebermann und Lovis Corinth angehörten. Es entstanden hauptsächlich Portraits und Landschaften wie "Grünes Meer", die noch impressionistisch beeinflußt waren. Ein jahr später, getroffen durch den Tod seiner Mutter, malte er das Bild "Große Sterbeszene". Für seine Aktdarstellung in freien Landschaften erhielt er im selben Jahr den Villa-Romana Preis. 1914/15 nahm Beckmann freiwillig als Sanitäter am I. Weltkrieg teil, erlitt einen Nervenzusammenbruch und mußte entlassen werden. Die Erfahrung veranlaßte ihn zu einer Reihe von Bildern, die er malen mußte, um sich "vor Tod und Gefahr zu schützen", und die ihn in die Nähe des Verismus von Otto Dix und George Grosz brachten. 1925 - 1933 war er Professor an der Städelschule in Frankfurt am Main und sah sich 1937 als "entarteter" Künstler zur Emigration nach Amsterdam gezwungen. Die letzte Station seines bewegten Lebens waren schließlich die Vereinigten Staaten (1947). Dort lehrte an der St. Louis State University und ab 1949 als Professor am New Yorker Brooklyn Museum. Beckmann starb am 27. Dezember 1950 in New York

.

Beckmann, Max "Am Strand von Scheveningen", 1928  

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