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Georges Braque (1882 bis 1963 nach Christus)


Neben Picasso Begründer des Kubismus.
 
Braque, geboren am 13. Mai 1882 in Argenteuil, studierte an der Académie Humbert in Paris und 1903 kurzfristig an der École des Beaux Arts. 1905 schloß er sich, eingeführt  durch Émile-Othon Friesz, den Fauves an und arbeitete mit Friesz 1906 in Antwerpen und L´Estaque. Dabei entstanden die Bilder "Hafen in Antwerpen" und "Der Landungssteg von L´Estaque".

1907, als Picasso sein epochemachendes, den Beginn des Kubismus verkörperndes Bild "Les Desmoiselles d´Avignon" geschaffen hatte, traf Braque in Paris mit dem Spanier zusammen, und es entwickelte sich eine enge Arbeitsgemeinschaft. 1909 wurden auf einer Ausstellung die Arbeiten Braques, aus geometrischen Formelelementen komponierte Stilleben, als "kubische Bizarrerien" bezeichnet. Damit war der Begriff "Kubismus" gefunden für eine Kunstrichtung, die zwei Phasen durchlief: 1909-12 der "analytische Kubismus", die Auflösung der natürlichen Formen unter hauptsächlicher Verwendung der Farben Grau und Ocker ("Weibliche Gestalt", "Mann mit Geige"); 1912-20 der "synthetische Kubismus", Collagen aus Zeitungsfetzen, Tapeten und Packpapier, mit Ölmalerei kombiniert ("Die Obstschüssel", "Stilleben auf dem Tisch").

 
Seit 1918 arbeitete Braque eng mit Juan Gris zusammen, seither trat bei ihm wieder mehr die Farbe in den Vordergrund. Die "Atelierbilder" der 30er Jahre tendierten mehr zur räumlichen Gestaltung ("Atelier mit schwarzer Vase"). Nach dem II. Weltkrieg malte er die Deckenbilder des Etruskersaales im Louvre und die Glasbilder in der Kirche von Varengeville. Braque starb am 31. August 1963 in Paris.


 

Georges Braque - Stilleben 1913  

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