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André Breton (1896 bis 1966 nach Christus)



 
Der Theoretiker des Surrealismus.
 
Der französische Schriftsteller, geboren am 19. Februar 1896 in Tinchebray (Orne), gehörte bis 1922 der Pariser Gruppe der Dadaisten an, gründete 1924 die Zeitschrift "La révolution surréaliste", in der seine Programmschriften des literarischen Surrealismus ("Manifeste du surréalisme", 1924, "Second manifeste du surréalisme", 1929) erschienen. 1927 wurde er Mitglied der KPF, trat aber aus Protest gegen den Stalinismus 1933 wieder aus der Partei aus. Während der deutschen Besatzung lebte er in den Vereinigten Staaten. Als Anhänger des Hegelianismus, politisch dem Marxismus nahestehend und beeinflußt durch Sigmund Freud, wollte Breton, neue, von traditionellen Vorurteilen freie Wertvorstellungen schaffen. Seine stark visionären Dichtungen sind größtenteils in versförmiger Prosa verfaßt. Zu erwähnen ssind von seiner Lyrik "Les pas perdus" (1924) und "L`amour fou" (1937), von seiner Prosa "Nadja" (1928), "Point du jour" (1934), "La clé des champs" (1953) sowie "Le revolver à chereux blancs" (1932).
Nach dem II. Weltkrieg nahm Breton Abstand von seinen revolutionären Ideen der Welterneuerung. Er starb am 28. September 1966 in Paris.

 
 

André Breton Zeichnung von M.Janco, 1921  

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