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Pearl S. Buck (1892 bis 1973 nach Christus)



 
Ihre Romane schildern das Leben der Menschen im Reich der Mitte.
 
Pearl Sydenstricker Buck, geboren am 26. Juni 1892 in Hillsboro, West-Virginia, entstammte einer amerikanischen Missionarsfamilie und wuchs in China auf, wo ihr Vater als Missionar tätig war. Ihre Studienjahre verbrachte sie in den Vereinigten Staaten, kehrte 1917 nach China zurück und heiratete den amerikanischen Missionar John Lossing Buck. In Nanking hatte sie 1922-32 eine Professur für englische Literatur inne. Damals begann sie mit ihrer Romantrilogie "Die gute Erde" (1931), "Söhne" (1933), "Das geteilte Haus" (1935). Das Werk schildert das Leben einer chinesischen Bauernfamilie und die durch Revolutionswirren und westliche Einflüsse bedingten Veränderungen. Der Roman "Die gute Erde" brachte ihr 1932 den Pulitzer-Preis ein. 1935 heiratete sie in zweiter Ehe den Verleger Richard J. Walsh und zog nach Pennsylvania. Als ihr 1938 der Nobelpreis für Literatur verliehen wurde, waren sich die Kritiker nicht einig über den literarischen Rang ihrer Werke. Doch die Auflagenhöhe und zahlreichen Übersetzungen ihrer Bücher zeugen von ihrer weltweiten Popularität. Zu ihren vielgelesenen Büchern zählen unter anderem "Ostwind- Westwind" (1930), "Land der Hoffnung, Land der Trauer" (1939), "Drachensaat" (1942), "Töchter der Madame Ling" (1969). Pearl S. Buck starb am 6. März 1973 in Danby, Vermont.
 
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