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Ferruccio Busoni (1866 bis 1924 nach Christus)



 
Klaviervirtuose und Komponist.
 
Busoni wurde am 1. April 1866 als Sohn eines italienischen Klarinettenvirtuosen und einer deutschen Pianistin in Empoli bei Florenz geboren. Im Alter von acht Jahren trat er erstmals als Pianist auf, mit zehn spielte er bereits im Ausland und mit zwölf dirigierte er eigene Kompositionen. Konzertreisen führten den weltberühmten Virtuosen in die größten Musikzentren Europas und Amerikas. Seit 1894 lebte er hauptsächlich in Berlin, wo er 1920 eine Meisterklasse für Komposition an der Preußischen Akademie der Künste übernahm. Als Komponist schuf er neben Opern "Die Brautwahl" (1912), "Turandot" (1917), "Arlecchino" (1917) und "Doktor Faustus" (1925 von Jarnach vollendet) Orchesterwerke und Kammermusik. Einen breiten Raum nehmen Bearbeitungen, etwa Bachscher Orgelkonzerte, für Klavier ein.
Auch in seinen Schriften "entwurf einer neuen Ästhetik der Tonkunst" (1907) und "Von der Einheit der Musik" (1922) setzte er sich für eine "junge Klassizität" ein. Sein Ziel war die Fortsetzung der klassisch-romanischen Tradition mit fortschrittlichen musikalischen Mitteln. Gefördert durch Rubinstein, Hanslick und Brahms, unterstützte er später selbst Bartók, Schönberg und Jarnach. Busoni starb am 27. Juli 1924 in Berlin.


 

Ferruccio Busoni  

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