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Biografien A-Z

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Charles Spencer Chaplin (1889 bis 1977 nach Christus)


Über seine Filme lachte und weinte die ganze Welt.

Der Sohn eines Music-Hall-Artistenpaares wurde am 16. April 1889 in London geboren und stand schon als Kind auf der Bühne. 1913 blieb er bei einer USA-Tournee als Filmkomiker in Hollywood. Hier drehte er innerhalb eines Jahres 35 Filmkomödien und kreierte schon 1914 jene Figur, die ihn weltberühmt machen sollte: Den Tramp Charlie. Bald schrieb er auch die Drehbücher, produzierte, führte Regie und wurde sehr populär. Bis 1918 stieg sein Gehalt auf 1 Million Dollar jährlich. 1920 drehte er dann seinen ersten Langfilm "The Kid", der zwischen Komödie und Melodram changierte und ein weltweiter Erfolg wurde. Mit Douglas Fairbanks, Mary Pickford und David W. Griffith hatte Chaplin ein Jahr zuvor die "United Artists" gegründet. Ab 1923 entstanden die Meisterwerke "Goldrausch" (1925), "Circus" (1928), "Lichter der Großstadt" (1931 und "Moderne Zeiten" (1936).

Auch nach Einführung des Tonfilms benutzte Chaplin die Tonspur zunächst ausschließlich für Musik und Geräusche und verließ sich auf die universelle Sprache der Gesten und Mimik. Erst bei seiner großen Abrechnung mit dem Faschismus ("Der große Diktator", 1940) erklang auch Sprache aus dem Lautsprecher.

Private Skandale (drei Scheidungen, alle Ehefrauen waren sehr jung), sein Eintreten für die russisch- amerikanische Freundschaft sowie die Weigerung, Amerikaner zu werden, brachten ihn in das Schußfeld der Kommunistenjagd. 1952 verließ er die USA, ging in die Schweiz und kehrte 1972 zur Verleihung des "Ehrenoscars" nach Hollywood zurück. 1975 wurde er geadelt. Da er die Rechte an allen seinen Filmen behalten hatte, konnte er seinen Lebensabend als reicher Mann verbringen. Er starb am 25. Dezember 1977 in Vevey am Genfer See.

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