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Gabriele D`Annunzio (1863 bis 1938 nach Christus)


Hauptvertreter der Neuromantik und Dekadenzdichtung Italiens.

Der Dichter und Politiker wurde am 12. März 1863 in Pescara geboren und entstammte einer wohlhabenden Bauernfamilie. 1881-89 lebte er als Journalist in Rom, ging 1891 nach Neapel und lernte die italienische Schauspielerin Eleonora Duse kennen. Das leidenschaftliche Verhältnis mit ihr beeinflußte sein Werk wesentlich.

Auch politisch engagiert, wurde er 1898-1900 Parlamentsabgeordneter der extremen Rechten und zählte bald zu den Freunden Mussolinis. Durch seinen luxoriösen Lebenswandel hochverschuldet, ging er 1908 ins Exil nach Frankreich. 1915 zurückgekehrt, rief er Italien zum Eintritt in den Krieg auf, wurde als Offizier der Luftwaffe verwundet und verhinderte als Anführer einer Freischar 1919/20 die Internationalisierung der Hafenstadt Fiume.

Seither wird er als Nationalheld verehrt. D`Annunzio, der 1924 zum Principe di Montenevoso ernannt worden war, starb am 1. März 1938 in Carnacco bei Gardone Riviera.

Seine Romane, Gedichte, Novellen und Dramen, geprägt durch Nietzsche, Schopenhauer, Dostojewski und Wagner, sind von hoher Sensibilität, ausgeprägter Genußfähigkeit, dekadenter Übersättigung und überfeinertem Ästhetentum. Seine pathetische Lyrik "Laudi" (1903/04), sein tragisches Mysterienspiel "La figlia di Jorio" (1904) und sein Roman "Lust" (1899) beeinflußten die moderne Literatur Italiens.

dannunzio.jpg (28815 Byte)

Gabriele D`Annunzio

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