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Biografien A-Z

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Rudi Dutschke (1940 bis 1979 nach Christus)


Er war der führende Kopf der deutschen Studentenbewegung von 1968.

Der Sohn eines Postbeamten wurde am 7. Mai 1940 in Schönefeld bei Luckenwalde in der Mark Brandenburg geboren. Da er den Wehrdienst in der Nationalen Volksarmee verweigerte, wurde er vom Studium ausgeschlossen.

Er lernte zunächst Industriekaufmann, fuhr aber seit 1960 ständig nach Westberlin und wiederholte dort das Abitur. Nach dem Mauerbau kehrte er nicht mehr in die DDR zurück. Er studierte Soziologie und Politikwissenschaften und war Mitglied des Sozialistischen Studentenbundes (SDS). Bei einer Veranstaltung gegen die große Koalition trat er 1966 das erste Mal engagiert an die Öffentlichkeit.

Unter dem Namen Rudi wurde er aufgrund seiner großen rhetorischen Begabung und seines ideologischen Geschicks ("langer Marsch durch die Instanzen") zu einem Wortführer des Studentenprotests , der 1968 mit den Anti-Schah- und Anti-Springer-Demonstrationen und den Protesten nach der Erschießung des Studenten Benno Ohnesorg seinen Höhepunkt erreichte. Am 11. April 1968 wurde Dutschke in Berlin auf offener Straße von dem Arbeiter Bachmann niedergeschossen.

Er ging zunächst nach London, um sein Studium fortzusetzen, wurde jedoch wegen angeblicher subversiver Tätigkeit ausgewiesen und lebte von da an im dänischen Aarhus. Dort war er bis zu seinem Tod als Dozent an der Universität tätig.

Rudi Dutschke starb am 24. Dezember 1979 an den Spätfolgen seiner Verletzung.

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