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Sergei Eisenstein (1898 bis 1948 nach Christus)


Er drehte das Meisterwerk des sowjetischen Films.

Eisenstein, am 23. Januar 1898 in Riga geboren, studierte zunächst wie sein Vater Bauingenieurwesen, sattelte aber dann auf Architektur um. An der Oktoberrevolution zwar nicht beteiligt, meldete er sich dennoch 1918 zur Roten Armee. Anschließend ging er als Kulissemaler ans Moskauer Prolet-Kult-Theater, wurde aber bald Regisseur der Truppe. Aus einer Theaterproduktion entstand dann 1924 sein erster Film "Stacka", da er erkannt hatte, daß dieses Medium die Massen besser erreichen konnte.

Nach dem unerwarteten Erfolg des Erstlings wählte Eisenstein aus einer achtteiligen Vorlage die Episode um den "Panzerkreuzer Potemkin" (1925) aus. Dieser Film gehört zu den unbestrittenen Meisterwerken der Filmgeschichte - seine Technik, besonders die Montage, beeinflußte Generationen von Regisseuren. Es folgten "Oktober" (1928) und "Das Alte und das Neue" (1929). 1930 ging Eisenstein.auf eine Auslandsreise, die durch Vorlesungen und Filmvorführungen finaziert wurde und ihn zwei Jahre in die Filmmetropolen Europas und natürlich auch nach Hollywood brachte.

Bei seiner Rückkehr 1932 fand er eine veränderte Sowjetunion vor: Der von Stalin prpagierte Sozialistische Realismus ließ keine formale Experimente mehr zu. Zunehmend in seiner Arbeit behindert, betätigte sich Eisenstein nun hauptsächlich als Lehrer an der Filmhochschule und als brillianter Theoretiker. Er starb am 11. Februar 1948 in Moskau. Sein letzter Film "Iwan der Schreckliche", kam verstümmelt und erst zehn Jahre nach seinem Tod in die Kinos.

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