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Biografien A-Z

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Johann Gottlieb Fichte (1762 bis 1814 nach Christus)


Er war von "einem wahnsinnigen Glauben an die Schöpferkraft des Willens besessen".

Fichte wurde am 19. Mai 1762 in Rammenau in der Oberlausitz geboren. Ein adeliger Gönner ermöglichte dem begabten Sohn einer kinderreichen, armen Familie zunächst Schulbildung, dann ein erstes Studium in Jena und Leipzig. Als die Unterstützung nach dem Tode des Gönners ausblieb, schlug Fichte sich einige Jahre lang recht mühselig als Hauslehrer durchs Leben. Am Rande der Verzweiflung und dem Selbstmord nahe, bot sich eine neue Stellung in Zürich, wohin er sich zu Fuß aufmachte.

Zwei Jahre später, wieder in Leipzig, lernte er durch Zufall das Werk Kants kennen. Sein Entschluß war sofort gefaßt: Auf zu Kant nach Königsberg !

Um Kant auf sich aufmerksam zu machen, schrieb er in wenigen Tagen seinen "Versuch einer Kritik aller Offenbarung". Da Kant die Veröffentlichung der anonym erschienenen Schrift ermöglichte, wurde sie deshalb ihm zugeschrieben. Als der Königsberger Philosoph dann den wahren Sachverhalt bekanntgab, war Fichte mit einem Schlag berühmt.

Die Folge: Er erhielt einen Ruf an die Universität Jena. Äußere Konflikte und seine Schrift "Über den Grund unseres Glaubens an eine göttliche Weigerung", die ihm den Vorwurf des Atheismus eintrug (der berühmt gewordene "Atheismusstreit" knüpft sich daran", machten ihm den Aufenthalt jedoch unmöglich. Fichte fand Aufnahme in Berlin und diente von da an dem preußischen Staat. Bald begann er mit Vorlesungen.

Nach der preußischen Niederlage von 1806 ging der glänzende Redner Fichte mit dem König nach Königsberg, von dort nach Kopenhagen, kehrte aber 1807 in das französisch besetzte Berlin zurück. Hier hielt er seine "Reden an die deutsche Nation". Er rief darin die Deutschen zu sittlicher Erneuerung auf. Fichte hatte, wie Kant, die Französische Revolution zuerst begrüßt - seine Schrift vom Jahre 1793 ("Zurückforderung der Denkfreiheit von den Fürsten Europas, die sie bisher unterdrückten") verteidigt sie leidenschaftlich.

Als sich aber Napoleon die Kaiserkrone aufsetzte, die politischen Errungenschaften der Revolution zunichte machte und Europa mit Krieg überzog, sah Fichte in ihm die Personifikation alles Bösen - er rief zum Widerstand gegen die Besatzer auf. Der Philosoph starb am 19. Januar 1814 infolge einer Typhusinfektion, die seine als Krankenpflegerin tätige Frau sich im Lazarett zugezogen und auf ihn übertragen hatte.

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Johann Gottlieb Fichte

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