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Biografien A-Z

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John Ford (1895 bis 1973 nach Christus


Prägte das Western-Genre wie kein anderer.

Sean Aloysius O`Fearna, am 01. Februar 1895 in Cape Elisabeth, Maine, geboren war das 13. Kind irischer Einwanderer, die ihren Namen in O`Feeney änderten. Nach einem vermutlich abgebrochenen Studium ging Sean nach Hollywood, wo er sich als Jack Ford vom Handlanger, Double und Schauspieler zum Regieassistenten hocharbeitete.

Seine erste Alleinregie war 1917 "The Tornado" - ein Western, die er bis 1920 ausschließlich drehte. Ab 1923, mit dem Film "Cameo Kirby", nannte er sich John Ford. Bis 1928 drehte Ford 61 Stummfilme, doch erst mit dem Tonfilm begann seine eigentliche Karriere:

Er feierte viele Welterfolge, so vor dem II. Weltkrieg mit "Stagecoach" (1939) und "The Grapes of Wrath" (1940), für den er den Oscar bekam. Nach dem Krieg gab es weitere Höhepunkte, etwa "My Darling Clementine" (1946), "The Man Who Shot Liberty Valence" (1962) und vor allem das Meisterwerk des Western-Genre, "The Searchers" (1956), in dem John Wayne überzeugend als gebrochener Held auftrat.

Fords letzter Spielfilm war "Seven Woman" (1967). Er starb am 31. August 1973 in Palm Springs, Kalifornien, nachdem er im selben Jahr den ersten "Life-Achievement-Award" Hollywoods, den Ehren Oscar, für sein Gesamtwerk erhalten hatte.

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