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Biografien A-Z

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Christoph Willibald Ritter von Gluck

(1714 bis 1787 nach Christus)


Reformator der Barockoper.

Der Komponist, am 2. Juli 1714 als Sohn eines Försters in Erasbach (Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz) geboren, studierte in Prag, Wien und Mailand. Am Ende einer vierjährigen Ausbildung bei Sammartini in Mailand stand Glucks erste Oper "Artaxerxes" (1741), die ihm beachtlichen Erfolg einbrachte.

Es folgten sieben weitere Opern im damaligen italienischen Stil. 1745 wurde er nach London an die Haymarket-Oper berufen, reiste danach 1747-52 als Komponist und Kapellmeister mit der Mingottischen Operngesellschaft quer durch Deutschland, Dänemark und Österreich und erkannte die Grenzen der herkömmlichen Oper.

In seiner Zeit als Hofkapellmeister (ab 1752) und Hofkomponist (ab 1774) entstanden in Zusammenarbeit mit dem Liberettisten Calzabigi seine sogenannten Reformopern "Orpheus und Eurydike" (1762), "Alkeste" (1767) sowie "Paris und Helena" (1770). Ihnen wurde eine vernünftige Handlung zugrunde gelegt, die mit dem Text und der Musik zu einem Gesamtkunstwerk werden sollte.

1773 ging Gluck, entäuscht über den geringen Widerhall seiner Reformopern in Wien, nach Paris und erregte dort großes Aufsehen mit "Iphigenie in Aulis" (1774) und "Iphigenie in Tauris" (1779). Seine letzten Lebensjahre verbrachte der 1756 geadelte Gluck in Wien, wo er am 15. November 1787 starb.

gluck.jpg (16444 Byte)

Christoph Willibald Ritter von Gluck

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