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Biografien A-Z

Gastbeitrag von Cethegus
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Erich Heckel (1883 bis 1970 nach Christus)


Hauptvertreter des  deutschen Expressionismus.

Im Jahr 1905 gründeten drei Autodidakten, Architekturstudenten und ein Maler, in Dresden eine Malergruppe, die einmal Weltruhm erlangen sollte. Es war die Vereinigung "Die Brücke", die bis 1913 fortbestand. Eines der Gründungsmitglieder, Erich Heckel, geboren am 31. Juli 1883 im sächsischen Döbeln, hatte 1904 an der technischen Hochschule in Dresden ein Architekturstudium begonnen. Was die jungen Maler einte, war die Ablehnung des etablierten Kunstbetriebs, Opposition zu allem Althergebrachten.

Heckel und seine Freunde (der einzige Maler war Ernst Ludwig Kirchner) zogen zum Malen hinaus ins Grüne, arbeiteten in leuchtenden, pastos aufgetragenen Farben, wobei für ihren Stil übersteigerte eckige Formen charakteristisch sind. Seit 1907 hatte sich Heckel der Malerei und Graphik, die für ihn eine immer größere Rolle spielte verschrieben und sein Architekturbüro aufgegeben. 1911 ging er nach Berlin. Eines seiner wichtigsten Bilder aus dieser Zeit ist "Zwei Männer am Tisch" (1912). Im I. Weltkrieg diente Heckel als Krankenpfleger und dokumentierte in vielen graphischen Blättern seine Betroffenheit.

Während des Dritten Reiches als "entarteter Künstler" verfemt, reiste Heckel viel und hielt seine Eindrücke in Skizzen fest. Nachdem er 1944 nach Hemmenhofen am Bodensee gezogen war, lehrte er 1949-55 als Professor an der Kunstakademie Karlsruhe. Am 27. Januar 1970 starb er in Radolfszell.

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