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Biografien A-Z

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Emil Jannings (1884 bis 1950 nach Christus)


Erhielt als erster Schauspieler den "Oscar".

Jannings wurde am 23. Juli 1884 in Rohrschach in der Schweiz geboren. Er spielte zunächst Kinderrollen auf Tourneebühnen und nahm dann Schauspielunterricht bei Max Reinhardt. Seit 1914 spielte er auch in Filmen, ab 1916 häufig unter der Regie von Ernst Lubitsch, dessen "Madame Dubarry" ihn 1919 auch in den USA bekannt machte.

Zunächst blieb er jedoch in Deutschland. Meist stellte er außergewöhnliche Figuren aus der Geschichte dar, wie etwa Heinrich VIII. in "Anna Boleyn" (1920) oder Nero in "Quo Vadis" (1925). Besonders eindrucksvoll war er in den Murnau- Filmen "Tartüff" (1925) und "Faust" (1926).

1927 ging er nach Hollywood, wo er unter anderem "The Last Command" (1928) drehte und als erster Schauspieler der Filmgeschichte den Oscar erhielt. Sein schlechtes Englisch zwang Jannings bei Aufkommen des Tonfilms schließlich zur Rückkehr nach Berlin, und er spielte 1930 im ersten deutschen Tonfilm "Der Blaue Engel" seine wohl bekannteste Rolle. Seine überzeugenden Darstellungen von Herrenmenschen etwa in "Der alte und der junge König" (1935) und die Mitwirkung in dem Propagandafilm "Ohm Krüger" (1941) brachten ihm 1940 unter den nationalsozialistischen Machthabern die Leitung der UFA ein.

Von den Alliierten nach dem Krieg mit Arbeitsverbot belegt, lebte er bis zu seinem Tod am 2. Januar 1950 in Strobl am Wolfgangssee.

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