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Biografien A-Z

Gastbeitrag von Cethegus
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Lyndon B. Johnson (1908 bis 1973 nach Christus)


Sein Schicksal entschied sich in Fernost.

Die Schüsse von Dallas auf US-Präsident Kennedy waren noch nicht verhallt, da ging 1963 ein Funkbild um die Welt, das Lyndon Baines Johnson, am 27. August 1908 in Stonewall, Texas, geboren, 1949-61 demokratischer Senator und seither Vizepräsident, bei der Vereidigung zum 36. Präsidenten der USA zeigte.

Er erbte nicht nur das Amt, sondern auch die sozialen Probleme daheim und vor allem den Krieg in Vietnam. Ihn zu einem glücklichen Ende zu führen, galten alle Bemühungen des 1964 wiedergeählten Herrn des Weißen Hauses. Er eskalierte das amerikanische Engagement bis zum Einsatz von über 500.000 GIs und massiven Bombardements Nordvietnams, ohne den Widerstand des Vietkong brechen und das Marionettenregime im Süden stabilisieren zu können.

Statt dessen handelte sich Johnson zu Hause Rassenkrawalle, Studentenunruhen und wirtschaftliche Probleme ein, begleitet von einer Krise im westlichen Bündnis. Die anfangs im Sinne seines Vorgängers fortgesetzte Bürgerrechtspolitik kam zum Erliegen. Johnson gab auf, verzichtete auf eine weitere Kandidatur 1968, beendete den Luftkrieg gegen Nordvietnam und leitete Verhandlungen ein.

Als er am 22. Januar 1973 in Austin, Texas, starb, war Frieden in Sicht.

johnson.jpg (25204 Byte)

Lyndon Baines Johnson

Vereidigung nach dem Tod von John F. Kennedy

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