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Biografien A-Z

Gastbeitrag von Cethegus
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Boris Karloff (1887 bis 1969 nach Christus)


Er machte Frankensteins Monster lebendig - und menschlich.

Karloff wurde am 23. November 1887 in England geboren und hieß eigentlich William Henry Pratt. Er schlug 1910 die Schauspielerlaufbahn ein, wanderte nach Kanada aus und nahm dort seinen neuen Namen an. Viele Jahre tourte er mit Wandertheatern durch ganz Nordamerika, landete schließlich 1917 als Kleindarsteller beim Film und schlug sich mit Gelegenheitsjobs durch.

Sein Durchbruch kam 1930 mit der Verfilmung des Theaterstücks "The Criminal Code" unter der Regie von Howard Hawks. Zum Star avancierte er dann ein Jahr später als Monster in James Whales legendärer "Frankenstein"- Verfilmung, eine Rolle, die "Dracula" Bela Lugosi abgelehnt hatte.

Dass Karloff dieses Monster als bemitleidenswerte Kreatur darstellte, trug entscheidend zum Erfolg des Films bei. Sein Kostüm und das Make-up - der "Totenblick" war seine eigene Idee -  machten ihn zum legitimen Nachfolger des berühmten Lon Chaney, und so, in immer neuen Masken, setzte man ihn auch weiterhin ein: Karloffs wahres Gesicht blieb praktisch unbekannt. Er spielte Dr. Fu Manchu, die Mumie und immer wieder das Monster.

Aber auch die wenigen Auftritte außerhalb des Horror-Genres, etwa in John Fords "The Lost Patrol" oder in "Targets" von Peter Bogdanovich brachten ihm Anerkennung. Privat war Karloff ein eher zurückhaltender, freundlicher Mensch. Sein Wunsch, bis zum letzten Atemzug arbeiten zu können, wurde ihm erfüllt: Er starb am 3. Februar 1969 nach Abschluss von Fernsehdreharbeiten in einem Hospital in der Nähe von London.

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