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Biografien A-Z

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Buster Keaton (1896 bis 1966 nach Christus)


Der Mann, der niemals lachte.

Joseph Francis Keaton, am 4. Oktober 1896 in Pickway, Kansas, geboren war der Sohn erfolgreicher Varieékünstler und trat schon als kleines Kind in akrobatischen Nummern auf. 1917 ging er zum Film, arbeitete zunächst mit Roscoe Arbuckle zusammen und drehte, nachdem ein Skandal dessen Karriere beendet hatte, drei Jahre lang Kurzfilme, in denen er auch Regie führte, darunter "The Boat" (1921).

Damals entwickelte er seinen komischen Stil: In noch so grotesken, unheilvollen Slapsticksituationen wahrte er stets ein unbewegtes Gesicht. Gerade die mimische Zurückhaltung steigerte die Komik, und das stoische Akzeptieren des Unvermeidbaren umgab ihn mit einer Aura von Melancholie.

Ab 1923 drehte Keaton Langfilme, darunter "Go West" (1925), "The General" (1926) und "The Cameraman" (1928), mit dem er zu MGM wechselte. Zur Tonfilmzeit eingebunden in die Zwänge des Studiosystems, nahm die Qualität seiner Arbeiten ab, hinzu kamen familiäre Probleme, Alkohol und schließlich Streit mit den Studiobossen.

Mitte der 30er Jahre war seine Karriere praktisch beendet, später trat er in kurzen, aber in Erinnerung bleibenden Szenen in "Sunset Boulevard" (1950) und Chaplins "Limelight" (1952) auf. Nach einem kleinen Comeback in den 60er Jahren starb er am 1. Februar 1966 in Hollywood.

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