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Biografien A-Z

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Oskar Kokoschka (1886 bis 1980 nach Christus)


Bedeutendster österreichischer Maler des Expressionismus.

Kokoschka wurde als Sohn eines Goldschmieds am 1. März 1886 in Pöchlarn an der Donau geboren. 1905 trat er in die von Gustav Klimt geprägte Wiener Kunstgewerbeschule ein. Seine Illustrationen aus dieser Zeit gehören zu den Hauptleistungen des Jugendstils.

Damals begann er auch Gedichte zu schreiben ("Die träumenden Knaben"). 1910 ging er nach Berlin, wo er unter anderen Emil Nolde kennenlernte. Seit 1911 war er eng mit Alma Mahler verbunden. Im I. Weltkrieg schwer verwundet, übernahm Kokoschka 1919 eine Professur an der Dresdener Kunstakademie. Schon in den 20er Jahren wurden seine farbkräftigen Werke auf internationalen Ausstellungen gezeigt. Die Portraits ("Bildnis Auguste Forel"), Landschaftsbilder ("Genfer See") und Städteansichten ("London") gehören zu den künstlerischen Höhepunkten der Epoche.

Kokoschka hat das Gegenständliche nie verlassen. Sein Hauptthema ist der Mensch und die Beziehung zur Frau ("Die Windbraut"). Von den Nazis verfemt, emigrierte er 1938 nach England. Später lebte er am Genfer See. Die Nachkriegsbilder sind von starkem humanitären Engagement geprägt ("Prometheus-Saga") und tragen mitunter politischen Charakter ("Thermopylae"). Der vielseitige Kokoschka schrieb auch beachtliche Dramen, Gedichtbände und Essays.

Er starb am 22. Februar 1980 in Villeneuve am Genfer See.

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