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Biografien A-Z

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Fritz Lang (1890  bis 1976 nach Christus)


Mitbegründer des expressionistischen Films.

Fritz Lang wurde am 5. Dezember 1890 in Wien geboren und studierte Architektur und Malerei. Während des I. Weltkrieges lernte er den Regisseur Joe May kennen, schrieb für ihn seine ersten Drehbücher und trat in den Filmen als Schauspieler auf. Schließlich ging er als Drehbuchautor nach Berlin, wo man ihm bald Gelegenheit zu eigener Regiearbeit gab.

Lang war einer der Mitbegründer des expressionistischen Films. Seinen Durchbruch hatte er mit "Der müde Tod" (1921). Es folgten unter anderem "Dr. Mabuse, der Spieler" (1922), und in Zusammenarbeit mit seiner Frau, der Schriftstellerin Thea von Harbou, 1924 die beiden Teile der "Nibelungen", nach deren Erfolg Lang freie Hand für "Metropolis" (1927) bekam, dem bis dahin teuersten Film der UFA.

1931 drehte Lang seinen ersten Tonfilm "M" über einen psychopathischen Kindermörder, der mit seinen expressionistischen Einflüssen und seiner düsteren Atmosphäre prägend für die spätere "Schwarze Serie" in den USA wurde. "Das Testament des Dr. Mabuse" aus dem folgenden Jahr wurde von den Nazis verboten, und obwohl diese Lang einen einflussreichen Posten zugedacht hatten, floh er ohne seine Frau, die in die Partei eingetreten war, nach Frankreich und ließ sich von ihr scheiden.

Ab 1936 arbeitete lang in Hollywood, wo er viele ebenso  kommerziell erfolgreich wie künstlerisch gelungene Filme drehte, etwa "The Return of Frank James" (1940); "The Woman in the Window" (1944); "Rancho Notorious" (1952), "The Big Heat" (1953). Für seinen berühmten Anti-Nazi-Film "Hangmen Also Die" (1943) schrieb Brecht das Drehbuch.

Ende der 50er Jahre kehrte er nach Deutschland zurück, konnte aber weder mit dem Zweiteiler "Der Tiger von Eschnapur" - "Das indische Grabmal" (1959) noch mit einem modernen "Mabuse" -Film die Kritiker begeistern.

Er starb am 2. August 1976 in Hollywood.

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