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Gastbeitrag von Cethegus
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Jakob Michael Reinhold Lenz

(1751 bis 1792 nach Christus)


Er nahm moderne Formkonzeptionen voraus.

Lenz wurde als Sohn eines Pfarrers am 12. Januar 1751 im livländischen Seßwegen geboren. 1771 brach er sein drei Jahre zuvor begonnenes Theologiestudium ab, arbeitete als Hauslehrer und begann zu schreiben. Als er im gleichen Jahr  als Reisebegleiter zweier junger Adeliger nach Straßburg kam, lernte er dort Goethe kennen und machte ihn in allem zu seinem Vorbild.

Sogar dessen Verhältnis mit Friederike Brion versuchte er fortzusetzen. 1776 kam er nach Weimar, wurde jedoch wegen seines ungebührlichen Verhaltens gegenüber der Herzogin Amalie, das Goethe in seinem Tagebuch eine "Eselei" nannte, 1777 ausgewiesen. Lenz ging auf Wanderschaft, doch schon bald zeigten sich erste Anzeichen einer Geisteskrankheit.

1778 hielt er sich bei Pfarrer Oberlin im Steintal auf, im Jahr darauf holte man ihn zurück nach Livland, schließlich kam er 1781 nach Moskau, wo er am 24. Mai 1792 nach einem Leben im Elend starb. Lenz war einer der wichtigsten Dramatiker des Sturm und Drang.

Seine Dramen "Der Hofmeister" (1774) und "Die Soldaten" (1776) unterschieden sich von der Konvention durch die konsequente Mischung komischer und tragischer Elemente und hielten sich nicht an die klassische Einheit von Ort, Zeit und Raum. Dies machte sie für Brecht interessant, der sie nach den Prinzipien seines epischen Theaters bearbeitete.

Das Interesse am Leben des unglücklichen Dichters hat jedoch vor allem Büchners Novellenfragment "Lenz" wachgehalten.

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