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Franz von Liszt (1811 bis 1886 nach Christus)


Was Paganini für die Geige war, wurde Liszt für das Klavier.

Der Ungar deutscher Abstammung, geboren am 22. Oktober 1811 im burgenländischen Raiding, trat als pianistisches Wunderkind im Alter von neun Jahren mit einem Klavierkonzert Beethovens an die Öffentlichkeit. Er studierte in Wien bei Czerny und Salieri, ab 1823 bei Paer und Reicha in Paris.

Seine triumphalen Konzertreisen führten ihn durch ganz Europa. 1835-1839 lebte er mit der Gräfin Marie d`Agoult zusammen, die ihm drei Kinder gebar, darunter Cosima, die spätere Frau Richard Wagners. Als Hofkapellmeister in Weimar (1848-1861) allem Neuen aufgeschlossen, dirigierte er die Uraufführung von Richard Wagners "Lohengrin", bildete im Kreis der neudeutschen Schule unter seinen zahlreichen Klavierschülern Bülow und Tausig aus und förderte neben Wagner auch Cornelius und Smetana.

Seine neue Lebensgefährtin Fürstin Caroline von Sayn-Wittgenstein veranlasste ihn, sich vorwiegend dem Komponieren zuzuwenden. Liszt wurde Schöpfer der symphonischen Dichtung und einer neuartigen Klaviermusik, die höchste Virtuosität verlangt. Besonders bekannt sind seine "Ungarische Rhapsodien", "Liebesträume" und "Paganini-Etuden".

Ab 1861 lebte Liszt in Rom, erhielt 1865 die niederen geistlichen Weihen, nannte sich selber Abbé und hielt sich wechselweise in Weimar, Budapest und Bayreuth auf. Dort starb er am 31. Juli 1886.

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