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Erich Ludendorff (1865 bis 1937 nach Christus)


Zu seiner Mitschuld an der Niederlage bekannte er sich nie.

Neben Hindenburg wurde er wohl zum populärsten deutschen Heerführer im I. Weltkrieg: Erich Ludendorff, geboren am 9. April 1865 in Kruszewnia bei Posen, wurde 1881 Offizier, war bei Kriegsausbruch 1914 Oberquartiermeister bei der 2. Armee im Westen.

Der "Mythos Ludendorff" aber wurde 1914 geboren in den Siegen bei Tannenberg und an den Masurischen Seen, an denen er als Generalstabschef der 8. Armee maßgeblichen Anteil hatte. Zusammen mit Hindenburg übernahm er als Erster Generalquartiermeister 1916 die Oberste Heeresleitung und setzte die Beteiligung an politischen Entscheidungen durch, so dass er zu einer Art Militärdiktator aufstieg.

Der Sturz von Reichskanzler Bethmann Hollweg ging ebenso auf ihn zurück wie der Entschluss zum uneingeschränkten U- Bootkrieg, der die USA auf den Plan rief und die deutsche Niederlage besiegelte. Dass sie unausweichlich war, sah auch Ludendorff nach Scheitern seiner letzten Offensiven 1918, so dass er die Beendigung der Feindseligkeiten forderte.

Das hinderte ihn nicht, später die Legende vom "Dolchstoß in den Rücken des unbesiegten Heeres" zu fördern und gegen die Republik zu hetzen. Nach Teilnahme am Hitler-Putsch 1923 freigesprochen, scheiterte Ludendorff mit der Kandidatur zur Wahl des Reichspräsidenten 1925, zog sich aus dem politischen Leben zurück, publizierte völkische und antisemitische Schriften und starb am 20. Dezember 1937 in Tutzing.

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