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György (Georg) Lukács (1885 bis 1971 nach Christus)


Der unbequeme Ästhet auf dem Ministersessel.

Der bedeutendste marxistische Literaturtheoretiker wurde am 13. April 1885 in Budapest geboren und studierte dort Jura und Nationalökonomie, ab 1908 Philosophie in Berlin und Heidelberg. Nach intensivem Studium von Hegel und Marx näherte er sich den Ideen des Kommunismus, trat Ende 1918 in die kommunistische Partei Ungarns ein und übernahm dort wichtige Funktionen.

Der stellvertretende Volkskommissar für Bildung in der Regierung Belá Kuns floh nach dem Sturz der ungarischen Räterepublik nach Wien und publizierte in verschiedenen Parteiorganen. Sein 1923 veröffentlichtes Hauptwerk "Geschichte und Klassenbewusstsein" wurde zu einem Standard des kritischen westlichen Marxismus, stieß in Moskau jedoch auf Ablehnung.

Die "Blum-Thesen" von 1928, in denen der Volksfrontgedanke formuliert wurde, erregten den heftigen Widerspruch der Führung, die Lukács zur "Selbstkritik" zwang. Im Moskauer Exil erarbeitete er nach 1933 mit der "Widerspiegelungstheorie" die Grundlagen einer marxistischen Ästhetik.

Nach dem Krieg erhielt Lukács eine Philosophieprofessur in Budapest, wurde 1949 Mitglied des ungarischen Parlaments und 1956 Bildungsminister in der Regierung Imre Nagys. Wegen seiner Haltung im Volksaufstand von 1956 wurde er nach Rumänien deportiert, konnte jedoch 1957 in seine Heimat zurückkehren. Dort arbeitete er bis zu seinem Tod am 4. Juli 1971 zurückgezogen an seiner "Ästhetik" und "Ontologie".

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