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Biografien A-Z

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Georg Wilhelm Pabst (1885 bis 1967 nach Christus)


Der Schöpfer des frühen realistischen deutschen Films.

Pabst, am 27. August 1885 im böhmischen Raudnitz geboren, war zunächst Schauspieler und Regieassistent bei Carl Froelich und drehte 1923 seinen ersten Film ("Der Schatz"). Zwei Jahre später hatte er einen Welterfolg mit "Die freudlose Gasse". Dieser Film mit Greta Garbo und Asta Nielsen schockierte das Publikum durch die schonungslos offene Darstellung menschlicher Erniedrigung. Sozialkritischer Realismus kennzeichnete auch die folgenden Filme: "Die Büchse der Pandora", 1928 und "Tagebuch einer Verlorenen", 1929.

Pabst schloß sich der progressiven Linken an, wurde 1930 Präsident der Filmarbeiter-Organisation Dacho und gründete zusammen mit Erwin Piscator und Heinrich Mann den Volksverbund für Filmkunst. Sein Antikriegsfilm "Westfront 1918" (1930) machte ihn dann zur Zielscheibe nationalsozialistischer Hetze. Nach der Machtübernahme ging er nach Frankreich, dann in die USA, kehrte aber 1939 nach Österreich zurück, wo er bis Kriegsende drei Filme realisierte.

In der Nachkriegszeit drehte Pabst vor allem Filme, die sich mit dem Nationalsozialismus auseinandersetzten (u.a. "Der Prozeß", 1948; der letzte Akt", 1955). Er starb am 29. Mai 1967 in Wien.

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