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Arthur Schnitzler (1862 bis 1931 nach Christus)


Literarisches Gegenstück zu Siegmund Freud.

Arthur Schnitzler wurde am 15. Mai 1862 in Wien als Sohn eines Medizinprofessors geboren, studierte ebenfalls Medizin und war Assistenzarzt an der Wiener Poliklinik, bis er sich dann mehr und mehr seinen literarischen Arbeiten widmete. Er gehörte zum Kreis "Junges Wien" und war mit Hugo von Hofmannsthal, Felix Salten und Karl Kraus befreundet.

Wegen seiner Novelle "Leutnant Gustl" (1901) wurde ihm der Offiziersrang abgesprochen, auch kam es wegen der Aufführung seines Theaterstücks "Der Reigen" 1903 zu einer Gerichtsverhandlung, die allerdings folgenlos blieb. Schnitzler, der als Erzähler die Atmosphäre der Wiener Gesellschaft um die Jahrhundertwende auf einzigartige Weise einfing, verwendete schon vor James Joyce das Stilmittel des sogenannten inneren Monologs.

In seinen Theaterstücken vermochte er dank seiner psychologisch-analytischen Schärfe und einer ironischen Distanziertheit die Probleme seiner Epoche, vor allem die bürgerliche Dekadenz und den Antisemitismus, ohne erhobenen Zeigefinger darzustellen. Zu den bekanntesten Stücken zählt neben dem "Reigen" auch "Professor Bernhardi" (1912).

Schnitzler starb am 21. Oktober 1931 in Wien.

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