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Biografien A-Z

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Dmitri Schostakowitsch (1906 bis 1975 nach Christus)


Der große Symphoniker des 20. Jahrhunderts.

Am 12. September 1906 in St. Petersburg geboren, studierte der Schüler von Alexander Glasunow ab 1919 am dortigen Konservatorium bei Maximilian Steinberg Komposition. Als Abschlußarbeit legte der hervorragende Pianist seine originelle 1. Symphonie vor.

Er war Professor für Komposition an den Konservatorien zu Leningrad und Moskau und erhielt viele nationale und internationale Auszeichnungen. Auf das schlimmste litt er unter der stalinistischen Unterdrückung aller wahren Kultur und mußte sich mehrfach Demütigungen in Form von Verurteilungen wegen "Formalismus" gefallen lassen.

Der frische Wind westeuropäischer Moderne schlug sich in den Opern "Die Nase" (1930) und "Lady Macbeth des Mzensker Kreises" (1935) nieder, was zu derber Parteikritik führte. Die monumentale 4. Symphonie (1936) blieb lange unaufgeführt, die 5. Symphonie (1937) mit dem ergreifenden Largo war ein großer Erfolg.

Während die Symphonien 6, 7 ("Leningrader") und 8 und dann auch 10, 11 und 12 von großem Umfang und leidenschaftlichem Ausdruck sind, hatte die sarkastische 9. Symphonie (1945) einen Eklat zur Folge. Offizieller Vorwurf: "Neoklassizismus". Immer wieder mußte Schostakowitsch, der 15 Symphonien und ebenso viele Streichquartette, je zwei Violin-, Cello- und Klavierkonzerte schrieb, zu seiner Legitimation wertlose "Schinken" zum Ruhm der Partei komponieren.

Sein singulärer Rang tritt am deutlichsten in den Streichquartetten zutage. Er starb am 9. August 1975 in Moskau.

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