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Biografien A-Z

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Sir Walter Scott (1771 bis 1832 nach Christus)


"Wenn ein Mensch keinen Grund hat, etwas zu tun, hat er einen Grund, es nicht zu tun."

Walter Scott wurde am 15. August 1771 in Edinburgh geboren und entstammte altem schottischen Adel. Er studierte Jura und schlug eine Beamtenlaufbahn ein und wurde 1799 Sheriff der Grafschaft Selkirk, später Richter in Edinburgh. Über kleineren Dichtungen und Übersetzungen deutscher Balladen kam er zu eigenen Verserzählungen, darunter "Das Fräulein vom See" (1810).

Wirklich erfolgreich war er jedoch mit seinen Prosaromanen, die den Beginn des historischen Romans in Großbritannien markieren. Seine Technik, fiktive Personen auf genau recherchiertem historischem Hintergrund zu präsentieren, war neu und hatte später großen Einfluß auf Dumas, Hugo und Balzac.

Die berühmten Epen, darunter "Das Herz von Midlothian" (1818), "Ivanhoe" (1819) und "Quentin Durward" (1823) hatte Scott anonym als stiller Teilhaber des Verlegers James Ballantyne veröffentlicht, da er glaubte, für einen Landedelmann und Richter gehöre sich das Schreiben nicht.

Als der Verlag 1826 Bankrott machte, kam er für die Schulden auf, gab sich zu erkennen und schrieb unermüdlich weiter. Scott starb am 21. September 1832 auf seinem Schloß Abbotsford am Tweed. Neben seinen mehr als 40 Romanen sind auch seine Geschichtswerke, etwa die "Geschichte Schottlands" (1830), und Übersetzungen aus dem Deutschen ("Götz von Berlichingen") von Bedeutung.

Seine schottischen Landsleute setzten ihm in Edinburgh ein großes Denkmal.

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