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Biografien A-Z

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Ina Seidel (1885 bis 1974 nach Christus)


Sie romantisierte Natur und Mütterlichkeit.

Die mit vielen Literaturpreisen ausgezeichnete Arzttochter wurde am 15. September 1885 in Halle an der Saale geboren, verbrachte ihre Jugend in Marburg und München und lebte mit ihrem Mann, dem Pfarrer und Schriftsteller Heinrich Wolfgang Seidel, in Berlin, Eberswalde, und seit 1934 in Starnberg.

Das literarische Vorbild der seit 1908 schwer gehbehinderten Neuromantikerin war Ricarda Huch, als sie im I. Weltkrieg mit religiös-empfindsamer Lyrik und patriotischen Trost- und Leidgedichten begann. Hauptthemen ihrer von mythisch-mystischem Schicksalspathos geprägten Prosa sind das Mütterliche, die Religion als das Unvergängliche, der Tod und die romantische Naturverbundenheit, wobei sie eine blutbedingte Schicksalsgläubigkeit mit der östlichen Seelenwanderungslehre sowie darwinistischen und theosophischen Lehren verbindet.

Ihre bekanntesten Romane sind "Das Labyrinth" (1922), "Das Wuunschkind" (1930), "Lenacker" (1938) und "Das unverwesliche Erbe" (1954). Ihre pathetisch-romantischen Verse auf Hitler hat sie später bedauert, doch kann ihre Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus in dem Roman "Michaela" (1959) nicht überzeugen.

Hochbetagt starb sie am 2. Oktober 1974 in Schäftlarn bei München.

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