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Gottfried Semper (1803 bis 1879 nach Christus)


Bedeutendster deutscher Architekt und Architekturtheoretiker um die Mitte des 19. Jahrhunderts.

Semper wurde am 29. November 1803 in Hamburg geboren. Er studierte in München bei Friedrich von Gärtner, ging 1826 nach Paris und bereiste dann Italien und Griechenland, wo er sich mit der Baukunst der Antike vertraut machte. 1839-49 war er Professor für Baukunst und Vorsteher der Bauschule an der Kunstakademie in Dresden.

Dort schuf er sein berühmtestes Bauwerk: die Oper (1838-41 erbaut, 1869 abgebrannt, 1871-78 verändert wieder aufgebaut, 1945 zerstört, 1985 rekonstruiert.) Semper wählte hierfür den Stil der Hochrenaissance, der Außenbau bringt die inneren Raumverhältnisse klar zum Ausdruck. In Dresden schuf er außerdem die Synagoge und zahlreiche Villen in den verschiedensten Stilformen, außerdem die Gemäldegalerie (1847-50), die den Zwinger an der Nordflanke schließt.

Nach der Märzrevolution 1848 mußte Semper Deutschland verlassen, er ging nach Paris und anschließend nach London, wo er am Aufbau des South-Kensington Museums mitarbeitete und einen Lehrauftrag für Metallotechnik am Departement of Practical Art annahm, denn er interessierte sich auch für Kunstgewerbe. 1860-63 erschien sein theoretisches Hauptwerk "Der Stil in den technischen und tektonischen Künsten".

1855 ging Semper nach Zürich an das Polytechnikum und in den letzten Jahren seines Lebens nach Wien, wo er unter dem Eindruck des lokalen Barockstils auch in barocken Stilformen arbeitete: Museumsbauten und Teile der Wiener Ringstraßenbebauung.

Sein architekturtheoretisches Credo bestand darin, daß die Funktion eines Bauwerkes in Grundriß, Außenbau und Dekor zum Ausdruck kommen müsse und dafür durchaus auf historische Stilformen zurückgegriffen werden könnte. Semper starb am 15. Mai 1879 in Rom.

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