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Biografien A-Z

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Adam Smith (1723 bis 1790 nach Christus)


Schrieb die "Bibel des Kapitalismus".

Adam Smith, geboren um den 5. Juni 1723 in Kirkaldy geboren und seit 1751 Professor für Logik und Moralphilosophie in Glasgow, setzte sich seit seiner Auslandsreise (1764-66) mit den französischen Physiokraten auseinander. Er intensivierte seine Volkswirtschaftlichen Studien, wobei er sich zeitweise in seinen Heimatort zurückzog. Drei Jahre vor seinem Tod (Edinburgh, 17.7.1790) wurde er Rektor der Universität Glasgow.

Smith galt als Ekletizist, da er die Ergebnisse der verschiedenen ökonomischen Theorien seiner Zeit zu einem geschlossenen System zu verarbeiten suchte ("Eine Untersuchung über Natur und Ursachen des Volkswohlstands", 1776). Nicht ohne Widersprüche, etwa bei der Formulierung der Arbeitswertlehre, forderte er ein Wirtschaftssystem, das auf den natürlichen Neigungen der einzelnen (Eigeninteresse wie Mitgefühl mit den Empfingdungen anderer Menschen) aufbauen sollte.

Die gesamten Geschäftsläufe erlangen dadurch eine selten gestörte harmonische Ordnung, wie von einer "unsichtbaren Hand" geleitet. Freie Unternehmungen, Freihandel, autonome Geschäftserfahrung waren für Smith ebenso Voraussetzungen eines ökonomischen Gleichgewichts wie die Freizügigkeit der Arbeit oder die gerechte Verteilung der Rohstoffe auf dem europäischen Markt.

In Einzelfällen sollte der Staat korrigierend eingreifen. Eine notwendige soziale Grenze des Eigennutzes sah Smith schon in seinem moralphilosophischen Erstlingswerk "Theorie der Gefühle" (1759) in Gestalt einer kodifizierten Rechtsordnung.

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