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Biografien A-Z

Gastbeitrag von Cethegus
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Ludwig Wittgenstein (


"Wovon man nicht sprechen kann, davon muß man Schweigen".

Der Philosoph, am 26. April 1889 in Wien als Sohn eines Stahlmagnaten geboren, studierte zunächst Ingenieurswissenschaften. Die Sprache der Physik faszinierte ihn als Möglichkeit, wahr und schlicht über Realität zu reden. So ging er 1912 als Student nach Cambridge zum Physiker und Philosophen Bertrand Russell, der sich damals mit der "logischen Struktur" der Sprache beschäftigte.

Aus dem I. Weltkrieg brachte Wittgenstein den "Tractatus" mit, ein kleines aus numerischen Sätzen bestehendes Büchlein. Im Vorwort behauptete er, alle (!) philosophischen Probleme endgültig gelöst zu haben, und zwar durch Untersuchungen der Sprache: "Die Möglichkeit des Satzes beruht auf dem Prinzip der Vertretung von Gegenständen durch Zeichen". Daher könne man über etwas anderes als die gegenständliche Welt, etwa über "Gott" oder "freiheit", nicht reden. Einzig sinnvoll seien "Sätze der Naturwissenschaft". Wittgenstein, von urchristlichen Ideen beeindruckt, verschenkte nach dem Krieg sein riesiges Vermögen und lebte 1919-26 als Volksschullehrer in österreichischen Dörfern.

Da er tatsächlich glaubte, die philosophischen Probleme gelöst zu haben, verlor er sein Interesse an ihnen. Als er 1926 seine Stelle einbüßte, schlug er sich deprimiert und gescheitert, als Gärtnergehilfe durch, bis seine Schwester ihn beauftragte, ein Haus für sich zu bauen.. In dieser Zeit wandte er sich wieder der Philosophie zu und kehrte 1929 mit einem Forschungsstipendium nach Cambridge zurück.

Die Hauptthese seines "Tractatus" hatte sich als unhaltbar erwiesen, denn Wittgenstein hatte die "Sprachspiele" entdeckt: befehlen, eine Geschichte erfinden, Theater spielen, beten. Sein zweites aphoristisches Buch "Philosophische Untersuchungen" erschien postum. Wittgenstein starb am 29. April 1951 in Cambridge mit der Bemerkung: "Sagen sie Ihnen, daß ich ein wundervolles Leben gehabt habe."

wittgenstein.jpg (19572 Byte)

Ludwig Wittgenstein

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