Ilse Aichinger und ihre Zwillingsschwester Helga wurden am 1.11.1921 in Wien geboren.
Als Tochter eines Lehrers und einer jüdischen Ärztin verbrachte sie nach der Scheidung der Eltern von 1926 ihre Jugend bei der Mutter in Linz und Wien.
Nach dem Anschluss Österreichs an das nunmehr Großdeutsche Reich wurden die Geschwister von den Nationalsozialisten verfolgt. Als Halbjüdin wurde ihr ein Studium verwehrt. Die Chance ... ( Text dieses Absatzes um die Hälfte gekürzt ) ... den kompletten Artikel im DirectDownload für einen geringen Beitrag über FirstGate Click&Buy jetzt sofort downloaden.
1945 begann sie Medizin zu studieren, brach das Studium jedoch 1947 ab.
Ihr erster Roman 'Die größere Hoffnung' wurde 1948 veröffentlicht. Das Werk beinhaltete die autobiographische Schilderung der Kriegszeit in Wien.
1949/1950 arbeitete sie als Verlagslektorin beim S. Fischer Verlag. Ab 1951 stand sie in Verbindung mit der 'Gruppe 47' , wo sie auch Günter Eich kennenlernte.
Sie veröffentlichte 1952 den vielbeachteten Erzählband 'Rede unter dem Galgen' . Im Mai 1953 ... ( Text dieses Absatzes um die Hälfte gekürzt ) ... den kompletten Artikel im DirectDownload für einen geringen Beitrag über FirstGate Click&Buy jetzt sofort downloaden.
Nach ihrem ersten Hörspiel 'Knöpfe' folgten weitere Hörspiele, die sie auch in diesem Bereich als Autorin bekannt machten.
Zahlreiche Preise und Ehrungen, wie der Immermann-Preis der Stadt Düsseldorf, die Mitgliedschaft in der Berliner ... ( Text dieses Absatzes um die Hälfte gekürzt ) ... den kompletten Artikel im DirectDownload für einen geringen Beitrag über FirstGate Click&Buy jetzt sofort downloaden.
Weitere Veröffentlichungen folgten. 1963 zog Ilse Aichinger mit ihrem Mann und den Kindern Clemens und Mirjam nach Groß-Gmain bei Salzburg.
In den Jahren 1963-1976 erschienen zahlreiche Werke wie 'Wo ich wohne' (1963, 'Eliza Eliza' (1965), ... ( Text dieses Absatzes um die Hälfte gekürzt ) ... den kompletten Artikel im DirectDownload für einen geringen Beitrag über FirstGate Click&Buy jetzt sofort downloaden.
Von 1977 an war Ilse Aichinger korrespondierendes Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung.
Die Gedichtsammlung 'Verschenkter Rat' mit Gedichten der Jahre 1955-1978 erschien 1978. Einige ihrer zwischen 1949-1968 entstandenen Erzählungenwurden in dem Band 'Meine Sprache und ich' zusammengefasst.
Ilse Aichinger wurde 1982 mit dem Petrarca-Preis, 1983 mit dem Franz-Kafka-Preis und 1984 mit dem Marie-Luise-Kaschnitz-Preis ausgezeichnet. 1987 wurde ihr der Europalia-Literatur-Preis der EG verliehen.
Anlässlich ihres siebzigsten Geburtstages 1991 erschien Aichingers Gesamtwerk in acht Bänden. Sie erhielt den Großen Literaturpreises der ... ( Text dieses Absatzes um die Hälfte gekürzt ) ... den kompletten Artikel im DirectDownload für einen geringen Beitrag über FirstGate Click&Buy jetzt sofort downloaden.
Auch Ilse Aichinger gehörte 1996 zu den Unterzeichner/innen der 'Frankfurter Erklärung' gegen die Rechtschreibreform.
Es folgte die Veröffentlichung von 'Kleist, Moos, Fasane'; ein Sammelband kleinerer Arbeiten aus mehreren Jahren.
Ilse Aichinger gehörte zu der 'Interessengemeinschaft österreichischer Autoren', die sich im Juni 1997 dafür einsetzten, dass literarische Texte in Schulbüchern entgegen der Rechtschreibreform nicht verändert werden.
Ilse Aichinger lebt heute (Ende 2001) in Frankfurt am Main.
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